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Startschuss für neue Amazone-Fabrik in Hude

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Mittwoch, 20. August 2008

Mit einem symbolischen „1. Spatenstich“ fiel Anfang August 2008 der Startschuss für das Neubau-Programm der Amazonen-Werke am Produktionsstandort Hude. Schon Ende 2008 sollen in Hude-Altmoorhausen zwei neue Hallen für die Montage von Großsämaschinen fertig gestellt sein und 50 Mitarbeiter ihre Arbeit aufnehmen. Am neuen Standort werden Amazone insgesamt 15 ha Fläche zur Verfügung stehen. Die Amazone-Gruppe wird den neuen Standort, der direkt an der Abfahrt Kirchhatten der Autobahn A 28 liegt, Zug um Zug weiter ausbauen und seine Montage aus dem Ortskern von Hude nach Altmoorhausen verlagern.

Am neuen Standort werden Amazone insgesamt 15 ha Fläche zur Verfügung stehen. Verplant ist zunächst ein Investitionsvolumen von 25 Mio. Euro, davon allein 10 Mio. Euro für eine neue Farbgebungsanlage, die Mitte 2010 in Betrieb gehen soll. Mit derzeit 420 Mitarbeitern zählt das bestehende und 1957/58 gegründete Amazone-Werk in Hude zu den größten Arbeitgebern der Region und ist zugleich das zweitgrößte Werk der Amazone-Gruppe. Gefertigt werden hier Sämaschinen, Kreiselgrubber und -eggen sowie die wichtigsten Teile für Amazone- Mehrzwecklagerhallen.

Anlässlich des ersten Spatenstichs lobten Hudes Bürgermeister Axel Jahnz und Frank Eger, Landrat des Kreises Oldenburg, die gute Zusammenarbeit mit Amazone: „Wir mögen Amazone – und Amazone mag uns“. Sie versprachen, die weitere Planung und Abwicklung unbürokratisch zu unterstützen, damit die Ansiedlung schnell und reibungslos verlaufen könne. „Wenn alles klappt, dann wird das ein Leuchtturmprojekt für Hude und den gesamten Landkreis Oldenburg.“ Der Werksleiter der Amazonen-Werke in Hude, Wilfried Schomäker, lobte ebenfalls die Zusammenarbeit mit der Gemeinde Hude und freute sich zudem: „Wir schaffen hier weitere Arbeitsplätze - und das auch für die Kinder unserer jetzigen Mitarbeiter.“

„Es ist ein gewaltiger Schritt für unsere Unternehmensgruppe,“ betonten die Amazone-Geschäftsführer Christian und Dr. Justus Dreyer: „Amazone ist schon in den letzten Jahren enorm gewachsen. Wenn wir nun aber ein ganz neues Werk auf der ´grünen Wiese` bauen, so hat das eine Tragweite über Jahrzehnte. Doch nur so können wir der steigenden Nachfrage nach unseren Maschinen gerecht werden. Die Landwirtschaft ist eine Zukunftsbranche, deren Bedeutung für Ernährung und Energieversorgung immer größer wird. Die Maschinen, die wir in Hude bauen, werden überall auf der Welt gebraucht.“

 

Bild links: Gemeinsam mit Bürgermeister und Landrat setzte die Amazone Geschäftsleitung den symbolischen „1. Spatenstich“ für das neue Amazonen-Werk in Hude.

Bild rechts: Am neuen Standort in Hude-Altmoorhausen stehen Amazone insgesamt 15 ha Fläche zur Verfügung.