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20-Jahre-Super-S 18 Jahre -Top Zustand

Wilfried Förster: Nach 40.000 Hektar Einsatzfläche sehen Maschinen und Gestänge immer noch sehr gut aus.

Seit 1996 setzt das Lohnunternehmen Gebr. Groß in Löningen zwei UG 4500 aus dem Baujahr 1996 ein. Beide Maschinen sind mit einem 24 m-Super-S-Gestänge ausgerüstet.

„Wir arbeiten heute mit insgesamt drei Spritzen, damit wir auch bei großem Termindruck einen wirklich schlagkräftigen Pflanzenschutz leisten können“, berichtet Wilfried Förster, der zusammen mit den Gebrüdern Groß die Geschäfte des Lohnunternehmens leitet.

Die Anschaffung der ersten UG 4500 erfolgte 1996, die zweite, etwa zwei Jahre gebraucht, wurde von einem Landwirt übernommen. Als dritte Spritze investierte das Lohnunternehmen einige Jahre später in eine UX 5200 mit einem 24 m-Super-L-Gestänge.

Bei insgesamt knapp 7.000 ha Spritzfläche pro Jahr, in Getreide und Mais, kommt jede Maschine auf einen jährlichen Einsatzumfang von ca. 2.300 ha. „Obwohl unsere UG-Spritzen inzwischen schon über 40.000 ha gemacht haben, sehen Maschinen und Gestänge immer noch sehr gut aus“, so Wilfried Förster. „Bis auf Pumpenteile, die wir als Folge von Wasserverschmutzungen auswechseln mussten, haben diese Spritzen nie etwas gehabt.“

Zur Stabilität der Gestänge führt Wilfried Förster einen eindrucksvollen Vergleich ins Feld: „Die Bauweise erinnert mich an den Eiffelturm in Paris: Leicht und stabil zugleich – das passt.“ Was die Arbeitsqualität angeht, lassen Spritzen und Gestänge ebenfalls keine Wünsche offen: „Wir arbeiten in der Regel mit etwa 10 km/h. Dabei liegen die Gestänge absolut ruhig über dem Bestand. Auch das Ein- und Ausklappen funktioniert problemlos. Und bei Transportfahrten liegt das Super-S-Gestänge fest und ohne Klappern in den Transporthaken.“

„Gerade beim Pflanzenschutz müssen wir als Lohnunternehmer auf die Qualität unserer Dienstleistungen achten“, so Wilfried Förster, „deshalb setzen wir unsere besten Mitarbeiter für diese Arbeit ein und legen viel Wert darauf, dass sie sorgfältig mit den Maschinen umgehen.“ Außerdem erfolgt jeweils gegen Jahresende eine gründliche Pflegedurchsicht, bevor die Maschinen über die Wintermonate unter Dach abgestellt werden. Ebenso wichtig ist es, dass die Technik den hohen Qualitätsanforderungen gerecht wird. „Da sind wir mit den AMAZONE Spritzen sehr gut bedient“, lautet das Fazit von Wilfried Förster.