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Richtfest für Forschungs- und Entwicklungszentrum

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Montag, 9. September 2013 Auch dieses Jahr bauen die Amazonen-Werke ihre Kapazitäten weiter aus. So entsteht derzeit in Hasbergen-Gaste mit einem Investitionsvolumen von 3 Mio. Euro der Neubau eines Gebäudes mit 120 Büroarbeitsplätzen. Hier sollen zukünftig die Amazone-Ingenieure und -Techniker aus dem Bereich Forschung und Entwicklung arbeiten. Am Montag, den 9.September, fand das Richtfest statt.

Unter den zahlreichen Gästen konnten Christian Dreyer, einer der beiden Amazone-Geschäftsführer, sowie Prof. h.c. (SAA Samara) RAAS Dr. Dr. h.c. Heinz Dreyer auch die aus Berlin angereiste Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Johanna Wanka und den Bundestagsabgeordneten Dr. Mathias Middelberg begrüßen. Von den Osnabrücker Hochschulen, mit denen die Amazonen-Werke bei vielen Projekten zusammenarbeiten, waren Prof. Dr.-Ing. Claus Rollinger, der Präsident der Universität Osnabrück, sowie Prof. Dr. Andreas Bertram als Präsident der Hochschule Osnabrück neben weiteren hochrangigen Vertretern zu einem Fachgespräch vor Ort.

„2013 konnte Amazone auf seinen Absatzmärkten erneut überdurchschnittlich zulegen“, erklärte Christian Dreyer in seiner Ansprache. „Einer der wichtigsten Gründe für diesen Erfolg ist unsere Innovationsfähigkeit. Nur wenn wir unsere Kunden immer wieder mit innovativen Maschinen überzeugen, können wir im internationalen Wettbewerb erfolgreich bestehen. Die Bedeutung von Forschung und Entwicklung sowie die Zahl unserer Mitarbeiter in diesem Bereich sind deshalb in den letzten Jahren überdurchschnittlich gestiegen. Mit dem Neubau bündeln wir diese Kompetenz unter dem Dach eines Forschungs- und Entwicklungszentrums mit modernsten Arbeitsplätzen.“

Nach dem Richtfest nutzten die Gäste den Besuch bei Amazone für eine Betriebsbesichtigung. Anschließend diskutierten sie in einem einstündigen Fachgespräch über das Thema „Vernetzung von Forschung der Hochschulen und Wirtschaft“.

Für das neue Forschungs- und Entwicklungszentrum, dessen Fertigstellung Ende 2013 erfolgen soll, werden unter Verantwortung des Planungsbüros Ingenieurgemeinschaft igk Krabbe aus Osnabrück gut 480 m³ Beton, 1425 m² Stahlbetondecken und 75 t Stahl verbaut. Die Planung erstreckt sich über eine Netto-Grundfläche von 1.650 m² und knapp 8.000 m³ umbauten Raum. Rund 500 m² Fensterflächen sorgen für gut belichtete und freundliche Arbeitsplätze. Viel Wert legen die Planer auch auf einen offen gestalteten, zentralen Eingangs-und Treppenhausbereich, um Begegnung und Kommunikation zwischen den Mitarbeitern zu fördern.