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Großflächen-Sämaschine Citan

Details

Top Argumente

Amazone Anhängesämaschine Citan, Top Argumente

+ Sehr leichtzügig – für geringen Kraftstoffverbrauch und hohe Schlagkraft
+ Sehr schmaler Saatgutbehälter – für guten Rundumblick
+ Sehr gut zugängliche Dosierungen – für schnelles Einstellen der Saatmenge und komfortable Reinigung
+ Weit vorne platzierter Saatgutbehälter, für hohe Traktion auf der Traktorhinterachse
+ Komfortable und stufenlose Einstellung des Schardrucks aus der Traktorkabine
+ RoTeC+-Einscheibenschar – für exakten Lauf, hohen Materialdurchgang und sehr gute Selbstreinigung
+ Optionale Onboard-Hydraulik; für den Betrieb mit Traktoren ohne ausreichende Hydraulikleistung
+ Optionale hydraulische Einstellung des Striegeldrucks aus der Traktorkabine

Schlagkraft pur zum optimalen Zeitpunkt

Amazone Anhängesämaschine Citan, Schlagkraft pur zum optimalen Zeitpunkt

Mit der Citan bietet AMAZONE Ihnen den Verfahrensansatz der Trennung von Bodenbearbeitung und Saat in Arbeitsbreiten von 8 m bis 15 m an. Die Citan ermöglicht es damit, Saatzeitpunkte optimal zu treffen.
Geringer Bodendruck und schlagkräftige Saat sind wichtige Vorteile in den modernen, engen Fruchtfolgen. Durch die Entkopplung der Bodenbearbeitung kann sich das Saatbett ausreichend absetzen und der Bodenschluss ist für einen guten Feld aufgang gesichert. Bei der 15 m breiten Citan sind Flächenleistungen von bis zu 15 ha/h möglich.
Ein weiterer Aspekt in den Wintergetreide-Fruchtfolgen wird von einigen Praktikern positiv gesehen: Die Schare der Citan bewegen wenig Erde und die Stimulation neuer Unkräuter (vor allem Ackerfuchsschwanz) wird damit auf ein Minimum reduziert.

Egal ob Pflug- oder Mulchsaat – immer schnell unterwegs

Amazone Anhängesämaschine Citan, Egal ob Pflug- oder Mulchsaat – immer schnell unterwegs

Mit Arbeitsgeschwindigkeiten bis 16 km/h überzeugt die Anhängesämaschine Citan durch hohe Flächenleistungen bei perfekter Saatgutablage. Ihr weit vorne auf der Deichsel platzierter Saatgutbehälter bringt zusätzliches Gewicht auf die Hinterachse des Traktors. Dies verbessert dessen Traktion. Die Befüllung des 4.600 l bis 8.000 l großen Saatgutbehälters lässt sich schnell und einfach über BigBags, Frontlader oder Überladewagen erledigen. Optional ist die Citan auch mit Befüllschnecke erhältlich (nur für Citan 8000 bis 9000). Ebenso schnell erfolgt der Wechsel zwischen 3 m Transportbreite und 8 m bis 15 m Arbeitsbreite.

Austauschbare Dosiereinsätze für eine optimale Längsverteilung

Citan Dosiersystem

Die wahlweise mechanisch oder vollelektronisch angetriebene Dosierung garantiert präzisen und gleichmäßigen Saatgutstrom bei Saatmengen im Bereich von 2 bis 400 kg/ha, je nach Arbeitsgeschwindigkeit.

Für die verschiedenen Saatgüter stehen drei Dosierereinsätze zur Verfügung – dies garantiert Mengentreue auch bei hohen Arbeitsgeschwindigkeiten. Die Dosierereinsätze lassen sich schnell, einfach und werkzeuglos austauschen, ganz egal ob der Saatgutbehälter gefüllt oder leer ist. Für Feinsämereien, Mohn, Gründünger, Mais, Sonnenblumen, Erbsen und Bohnen stehen weitere Dosierwalzen optional zur Verfügung.

Die Kalibriervorrichtung, die Restmengenentleerung und der Zugang zum Wechseln der Dosierwalzen sind bei der Citan gut zugänglich auf der linken Maschinenseite angeordnet.

Mit Dünger – die Citan-C

Citan 12001-C und 15001-C - zweigeteilter Tank

Die Citan 12001-C und 15001-C bieten die Möglichkeit, zusammen mit dem Saatgut auch eine Düngergabe in der Säfurche abzulegen. Deshalb ist der Saatgutbehälter zweigeteilt und lässt sich zu 2/3 mit Saatgut und 1/3 mit Dünger oder einer zweiten Saatgutsorte beladen. Ist eine Aufteilung des Tanks nicht erforderlich, wird der Behälter komplett mit einer Saatgutsorte befüllt. Die Dosierung erfolgt über Vario-Getriebe, die jeweils Saatmengen von 2 bis 400 kg pro ha dosieren können.

Luftvorwärmung – kein Verkleben bei feuchter Witterung

Amazone Anhängesämaschine Citan, Luftvorwärmung – kein Verkleben bei feuchter Witterung

Ein leistungsstarker Ölkühler verhindert das Überhitzen des Ölkreislaufs. Gleichzeitig saugt das Gebläse der Sämaschine die Luft für die Förderstrecke durch die Rippen des Kühlers. Die erwärmte Luft verhindert effektiv das Verkleben von Saatgut und Dünger bei hohen Fördermengen. Dies ist vor allem bei Witterung mit hoher Luftfeuchtigkeit von Vorteil.

RoTeC+-Control-Schar für eine sehr gleichmäßige Saatgutablage

RoTeC+-Control-Schar

Ein Scheibendurchmesser von 400 mm und ein stufenlos einstellbarer Schardruck von bis zu 55 kg direkt auf das Säschar sind die Garanten einer gleichmäßigen Saatgutablage mit ruhigem Scharlauf auch bei höchsten Sägeschwindigkeiten. Die erforderliche Ablagetiefe wird direkt am Schar an der Tiefenbegrenzungs- und Reinigungsscheibe eingestellt. Die flache Saat auf leichten Standorten gewährleistet eine spezielle Flachsäscheibe. Sie trägt das Schar mit breiter Aufstandsfläche. Dabei stellt sich ein positiver Effekt ein, denn es kann mit permanent höherem Schardruck gefahren werden. Das Schar läuft somit noch ruhiger. Der Schardruck selbst ist genau auf das RoTeC+-Control-System abgestimmt. So kann auf limitierende Anschläge verzichtet werden, der Anpassungsbereich des Schares wird nicht eingeschränkt. Die exakte Einstellung des RoTeC+-Control-Schares kann über drei Einstellungen vorgenommen werden. Eine nachlaufende Druckrolle, die das Schar in der Tiefe führt – wie bei anderen Herstellern zwingend erforderlich – ist nicht nötig. Vorteil: Der Schardruck verteilt sich nicht auf Säschar und Druckrolle.

Je nach Maschinentyp gibt es Reihenabstände von 12,5 cm bis 16,6 cm.

Exaktstriegel oder Rollenstriegelbalken – Flexibilität unter allen Einsatzbedingungen

Striegelvarianten

Die Einebnung und Saatgutbedeckung bei normalen oder sogar feuchten Bedingungen übernimmt beim Ro-TeC+Control-Schar der Exaktstriegel S (oberes Bild). Der dazu notwendige Striegeldruck kann wahlweise mechanisch oder hydraulisch eingestellt werden.

Wird die Citan auf Trockenstandorten eingesetzt, steht ein Rollenstriegelbalken (unteres Bild) zur Verfügung. Die nachlaufenden Andruckrollen können - unabhängig vom Säschar - mit bis zu 35 kg Druck beaufschlagt werden und sorgen für Bodenschluss. Bei feuchteren Bedingungen kann der Rollenstriegelbalken sehr einfach und schnell gegen den standardmäßigen Exaktstriegel getauscht werden.

Rollenstriegel – mit optimierter Kontourverfolgung

Amazone Anhängesämaschine Citan, Rollenstriegel – mit optimierter Kontourverfolgung

Dank robuster Federaufhängung des Rollenstriegels, ist dieser in der Lage, seinen Striegeldruck auch bei Unebenheiten selbst anzupassen. Aufgrund der mechanischen Kontourverfolgung durch die Federaufhängung wird eine optimale Rückverfestigung erzielt, da der Striegeldruck konstant bleibt. Zudem besteht die Möglichkeit den Rollenstriegeldruck den Einsatzbedingungen anzupassen.

Bedien-Terminals AMALOG+ oder AMATRON 3

Bedien-Terminals AMALOG+ oder AMATRON 3

Der AMALOG+ übernimmt die Einstellung und Überwachung der Fahrgassenschaltung, die Hektarzählung sowie die Füllstands- und Spuranreißerüberwachung.

Die erweiterte Steuerung wichtiger Funktionen übernimmt das Bedien-Terminal AMATRON 3 (nur für Citan 8000 bis 9000). Hierzu zählen Arbeitsfunktionen genauso wie Funktionsmöglichkeiten zur Einstellung der Maschine, z. B. Abdrehen durch automatisches Kalibrieren, Saatgut-Mengeneinstellung inklusive Mehr- und Mindermengenschaltung.

Der AMATRON 3 ist ein maschinenübergreifendes Bedien-Terminal für Sämaschinen, Düngerstreuer und Feldspritzen, das eine optimale Mengensteuerung und Bedienung ermöglicht. Die Bedien-Terminals steuern und überwachen zusätzlich die Spuranreißerfunktionen. Dazu gehören auch sinnvolle Schlammloch- und Hindernislösungen.

„Wir schaffen hohe Säleistungen“

Amazone Anhängesämaschine Citan, „Wir schaffen hohe Säleistungen“

„100 bis 120 ha pro Schicht, über 2.500 ha pro Saison – kein Problem mit unserer neuen Citan 12001-C“, berichtet W. M. Nadeew. W. M. Nadeew ist der stellvertretende Generaldirektor des russischen Agrarbetriebes OOO „Schazk Zolotaja Niva“, der zur Agroterra-Gruppe gehört. Hier herrscht ein semikontinentales Klima vor, und die durchschnittliche Niederschlagsmenge liegt bei 450 bis 500 mm pro Jahr. Im letzten Jahr baute der Betrieb 10.162 ha Winterweizen, 8.169 ha Sonnenblumen und 7.945 ha Sommerraps an.
„Im Vergleich mit anderen Sämaschinen bietet uns die Citan, die wir entweder hinter einem New Holland T 7050 oder John Deere 7830 einsetzen, eine ganze Reihe von Vorteilen“, so der stellvertretende Generaldirektor. „Wir schaffen hohe Säleistungen, weil wir mit 12 m Arbeitsbreite über 12 km/h schnell säen können. Mehr Leistung schaffen wir aber auch dank des größeren Saatgut- und Düngerbehälters, den wir nicht mehr so oft befüllen müssen. Außerdem benötigen wir weniger Transporteinheiten für den Nachschub von Saat gut und Dünger.“ W. N. Makarov, der Chefagronom von OOO „Schazk Zolotaja Niva“, nennt als weiteren Vorteil der Citan zunächst die einfache Einstellung von Saatmenge und Ablagetiefe. Und: „Unabhängig von der Bodenart stimmen die tatsächlichen Saatmengen und Ablagetiefen sehr gut mit den vorgegebenen Werten überein. So schaffen wir die Saat pünktlich zu den vorgegebenen Terminen und mit hoher Qualität. Das sichert unsere Erträge und hebt die Citan vorteilhaft von anderen Sämaschinen ab.“

''Top-Leistungen zum optimalen Saatzeitpunk''

Amazone Anhängesämaschine Citan, „Top-Leistungen zum optimalen Saatzeitpunkt“

„Im Jahr 2011 haben wir die ersten fünf Citan 12000 angeschafft“, berichtet Chefagronom Tschernikow Alexander vom Betrieb „Tula Wozroschdenije“ OOO. „Mit diesen Maschinen haben wir dann so gute Erfahrungen gemacht, dass wir uns 2012 entschieden haben, zwölf weitere Citan 12001-C zu kaufen.“
Die Flächen des Betriebes „Tula Wozroschdenije“ OOO liegen in den drei russischen Gebieten Tula, Lipezk und Orel. Die Böden bestehen aus mittel- und schwerlehmiger, entlaugter Schwarzerde. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge beträgt 550 bis 600 mm/Jahr. Der Betrieb baute im Jahr 2012 u.a. 18.348 ha Winterweizen, 8.801 ha Gerste, 10.802 ha Raps, 1.411 ha Buchweizen, 1.610 ha Soja und 1.591 ha Sonnenblumen an. „Bei Sägeschwindigkeiten von 10 bis 12 km/h haben wir mit jeder Citan rund 160 ha Getreide/Tag bzw. 200 ha Raps/Tag geschafft. So sind wir im Frühjahr und Herbst 2012 auf über 3.000 ha Einsatzfläche pro Maschine gekommen“, so Tschernikow Alexander. „Mit diesen Maschinen schaffen wir Top-Leistungen zum optimalen Saatzeitpunkt. Bei der Getreidesaat reicht eine Tankfüllung für gut 2 bis 2,5 Stunden, bevor wir wieder nachfüllen müssen. Gleichzeitig legen die RoTeC+-Control-Schare das Saatgut zuverlässig auf die gewünschte Tiefe ab. Die Verteilung in den Reihen ist ebenfalls optimal. Das sichert uns die guten und gleichmäßigen Feldaufgänge.“