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60 % mehr Fertigungskapazität

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Mit zwei neuen Montagehallen à 1.500 m² Grundfläche hat Amazone jetzt die Fertigungskapazitäten an seinem Werksstandort Amazone Technologie Leeden (ATL) um 60 % vergrößert. Die neuen Hallen umfassen ein Investitionsvolumen von 1,5 Mio. Euro und schaffen den dringend benötigten, zusätzlichen Platz für die Entwicklung und Montage des Pflanzenschutzselbstfahrers Pantera sowie die Fertigung der Tandem-Anhängespritze UX 11200 und der Großflächensämaschine DMC Primera. Die offizielle Einweihung fand am 27.1.2012 statt.

Anlässlich der Einweihungsfeier zusammen mit Tecklenburgs Bürgermeister Stefan Streit und den Amazone Geschäftsführern Christian und Dr. Justus Dreyer freute sich Dr. Stephan Evers, Mitglied der Amazone-Geschäftsleitung und Geschäftsführer der ATL, über die gute Entwicklung des Standorts Leeden. Als jüngster von insgesamt sechs Amazone-Werksstandorten wurde er erst im November 2007 in Betrieb ge-nommen: „Damals haben wir hier mit 50 Mitarbeitern angefangen, heute sind es über 80.“

Der Start erfolgte seinerzeit mit dem Bau der Anhängespritzen UX, ab 2009 fand in Leeden auch die Montage der selbstfahrenden Spritzen statt. Nach einem Auftragsrückgang aufgrund der Wirtschaftskrise in 2009 und 2010 konnte Leeden aber - eben-so wie alle anderen Amazone-Werksstandorte - für 2011 schon wieder einen neuen Umsatzrekord vermelden. Die Hallenneubauten in Leeden sind denn auch Teil eines 10 Mio. Euro umfassenden Investitionsprogramms, mit dem Amazone auf die steigende Nachfrage nach seinen grün-orangen Landmaschinen reagiert.

„Mit der Einweihung der neuen Halle wünsche ich uns allen“, so Dr. Stephan Evers, „nicht nur eine gute technologische Weiterentwicklung des Selbstfahrers, sondern einen guten Markterfolg für alle hier entwickelten und gebauten Produkte. Den Mitarbeitern wünsche ich einen attraktiven und sicheren Arbeitsplatz. Für die Nachbarn und die Stadt Tecklenburg, dass wir als guter Nachbar, guter Arbeitgeber und verlässlicher Partner weiter zusammenhalten.“