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StartseiteMaschinenPneumatische Sätechnik › AD-P Special: Details

Aufbau-Sämaschine AD-P Special

Details

Ihre Vorteile mit der AD-P Special

AD-P Special• Kompakte Anbaumaße
• Großer, zentraler Saatgutbehälter
• Geringer Hubkraftbedarf
• Schnelle, einfache Befüllung und Entleerung
• Aufbau auf Bodenbearbeitungsma-schine anderer Hersteller möglich

       

System Airstar: Sicherer Dosierantrieb!

AD-P VariogetriebeDer Dosierantrieb erfolgt mechanisch mit einem Spornrad und Vario-Getriebe. Alternativ steht ein elektrischer Dosierantrieb zur Verfügung. Die Saatmenge wird am Vario-Getriebe präzise eingestellt. In Verbindung mit AMATRON+ oder AMADRILL+ kann über eine elektrische Fernverstellung die Saatmenge vom Schleppersitz aus verändert werden.

       

Bequemes Abdrehen

AD-P AbdrehprobeBeim Abdrehen der Sämaschine wird einfach die Abdrehmulde bequem unter die Dosiereinrichtung gestellt und eine Klappe an der Dosiereinheit geöffnet. Mit Hilfe der Rechenscheibe ist nur eine Abdrehprobe erforderlich.

       

System Airstar: Präzise und schonende Dosierung für unterschiedliches Saatgut

AD-P DosierwalzenDie Dosierwalzen lassen sich in dem Saatgutdosierer leicht wechseln. So ist es möglich für alle Saatgüter und Saatmengen auch bei hohen Arbeitsgeschwindigkeiten präzise und schonend, mit sehr guter Längsverteilung zu dosieren.
Spezielle Dosierwalzen für unterschiedliche Fördermengen dosieren das Saatgut präzise und schonend in den Verteilerkopf. Bis zu 95 % aller Saatgüter decken die drei serienmäßig mitgelieferten Dosierwalzen ab. Weitere Walzen sind beispielsweise für Mais oder Sonderkulturen erhältlich.
Die austauschbaren Dosierwalzen sind für folgende Ausbringmengen geeignet: Feinsaat (ca. < 15 kg/ha), Mittelsaat (ca. < 140 kg/ha), Normalsaat (ca. > 140 kg/ha).

       

Elektrischer Dosierantrieb

AD-P elektrischer DosierantriebDer elektrische Dosierantrieb wird durch den AMATRON+ oder AMADRILL+ geregelt. Die Abdrehprobe ist in Verbindung mit dem elektrischen Antrieb komfortabel automatisiert. Der elektrische Antrieb bietet zusätzliche Funktionen wie zum Beispiel das Vordosieren des Saatguts am Feldanfang sowie Erhöhung und Verringerung der Saatstärke während der Bearbeitung. Hier wird dann ein Spornrad als Impulsrad für die sichere Wegerfassung eingesetzt.

       

System Airstar: Gebläseantrieb

AD-P GebläseantriebDer Gebläseantrieb erfolgt wahlweise durch den Zapfwellendurchtrieb oder hydraulisch. Der hydraulische Antrieb hat den Vorteil, dass das Gebläse unabhängig von der Bodenbearbeitung angetrieben wird. Im Luftstrom wird das Saatgut von der Dosierung bis zum Klarsichtverteilerkopf befördert

       

System Airstar: Klarsichtverteilerkopf

System Airstar: KlarsichtverteilerkopfDer Klarsichtverteilerkopf dient zur ständigen Funktionskontrolle des Saatgutflusses. Deshalb liegt er auch außerhalb des Saatgutbehälters im Sichtbereich des Fahrers. Bei der Anlage von Fahrgassen wird das Saatgut in den Behälter zurückgefördert. Die Saatgutzufuhr zu den Fahrgassenscharen wird unterbrochen, sobald der Elektromotor die entsprechenden Saatleitungsrohre im Klappenkasten verschließt. Dabei wird der Saatgutstrom per Klappenkasten aus den Saatschläuchen sofort in den Bereich der Dosierung umgeleitet.

       

Elektronik für Präzision!

AD-P BordrechnerMit den Bordrechnern AMALOG+, AMADRILL+ (nur für AD-P Special) und AMATRON+ können Sie die Fahrgassenschaltung und Vorauflaufmarkierung steuern. Das Anlegen von Fahrgassen wird über einen Sensor kontrolliert und die Umprogrammierung auf andere Fahrgassenrhythmen ist einfach durchzuführen. Das Display zeigt Ihnen die Arbeitspositionen von Spuranreißern und Fahrgassenschaltung, außerdem die gesäte Fläche und den Füllstand des Saatgutbehälters.

Der elektrische Dosierantrieb wird durch den AMADRILL+ oder AMATRON+ gesteuert. Zusätzlich können Sie dann mit diesen Bordrechnern vom Schlepper aus die Saatmenge in beliebigen Schritten verstellen und in Hanglagen Intervallfahrgassen anlegen.

Dank einer integrierten Schnittstelle lässt sich der AMATRON+ bequem und sicher mit zahlreichen auf dem Markt befindlichen GPS-Terminals und Pocket PC/PDA-Lösungen verbinden – wahlweise per Kabel oder drahtlos über Bluetooth.
Dadurch steht Ihnen eine breite Auswahl an Angeboten, z.B. für die automatische schlagbezogene Dokumentation oder teilflächenspezifische Aussaat, zur Verfügung. Ein entscheidender Vorteil des AMATRON+-Bordrechners: Als maschinenübergreifendes Bedien-Terminal können Sie ihn auch mit weiteren AMAZONE Maschinen nutzen.

       

Pflug- und Mulchsaat mit pneumatischen Säkombinationen

AD-PFür die Saat auf gepflügtem Land bilden Kreiselegge und Zahnpackerwalze mit pneumatischer Aufbausämaschine und WS-Schleppscharen eine hervorragende Kombination. Die Kreiselegge bearbeitet und ebnet den Boden ein, anschließend erfolgt die Rückverfestigung durch die Zahnpackerwalze. So ist das Saatbett optimal für die nachfolgenden WS-Schleppschare vorbereitet.
Für die Mulchsaat ist eine Kombination aus Kreiselgrubber, Keilringwalze und Aufbausämaschine mit Rollscharen RoTeC-Control zu empfehlen. Der Kreiselgrubber lockert auch harte, feste Böden und hält dabei die Arbeitstiefe, weil die Zinken „auf Griff“ stehen. Gleichzeitig wird das Stroh eingemischt. Dank großer Freiräume zwischen den Zinken kann das Stroh-Boden-Gemisch die Maschine auch oberhalb der Werkzeugträger problemlos passieren. Der nachfolgende Planierbalken beseitigt Wälle und Furchen.
Die Keilringwalze rückverfestigt den Boden streifenweise, sodass ein Drittel des Bodens rückverfestigt wird, zwei Drittel der Oberfläche aber locker bleiben. RoTeC-Control-Schare legen dann in den rückverfestigten Streifen präzise das Saatgut ab.

       

Roller Drill System RDS - das System für verbesserten Saataufgang und Mehrerträge

Roller Drill System

So funktioniert das Roller Drill System:
1. Rückverfestigen: Um das Saatgut optimal mit Wasser zu versorgen, verfestigt der Keilring den Boden streifenweise entlang der Saatfurche.
2. Säen: In der glatten Spur der rückverfestigten Streifen folgen die Rollschare RoTeC-Control besonders laufruhig, ziehen eine sehr exakte Furche und legen das Saatgut auf dem rückverfestigten Furchenboden ab.
3. Einbetten: Exaktstriegel oder Rollenstriegel bedecken das Saatgut mit einstellbarer Intensität mit loser Erde. Der Rollenstriegel drückt den Boden über dem Saatgut mit Andruckrollen zusätzlich an.

Das Zusammenspiel aus
• homogen vorverdichteten Streifen,
• Tiefenführungsscheiben bzw. -rollen,
• konstant hohem, wirksamen Schardruck sowie
• einstellbarer Intensität bei Exakt- oder Rollenstriegel
erweist sich als perfektes System, das auch bei schnellem Tempo eine extrem große Laufruhe der Säschare sicherstellt. 

       

Präzise Ablage auch bei steinigen Böden

Roller Drill System weicht Steinen ausBeim Auftreffen auf einen Stein wird das RoTeC-Control-Schar nur einmal ausgehoben. Bei einem Schar mit einer Parallelogrammaufhängung mit unbeweglich am Schar befestigter Rolle zweimal.

       

Keilringwalze: Gezielt rückverfestigen ...

KeilringwalzeDie wichtigste Aufgabe einer Walze ist das Rückverfestigen. Die Keilring walze stellt über Gummiringe rückverfestigte Streifen her, in die das Saatgut abgelegt wird. Der darauf folgende Striegel bedeckt die Saat mit lockerer Erde aus dem nichtverfestigten Bereich.
Durch die streifenweise Rückverfestigung findet die Pflanze immer den Bodenzustand, der zu den aktuellen Wetterbedingungen passt und schafft somit die Voraussetzung für einen schnellen und gleichmäßigen Pflanzenaufgang. Die Keilringwalze ist deshalb eine Versicherung für die termingerechte Bestellung.

Der Keilring hinterlässt einen homogen vorverdichteten Streifen ohne Stollenabdrücke. Im Vergleich zu Walzen mit anderen Profilen ist dies ein entscheidender Vorteil, der sich vor allem auf die Laufruhe der Säschare auswirkt.

       

Walzen mit großem Durchmesser

AD-P SuperWalzen mit großem Durchmesser tragen besser, da das Gewicht auf eine größere Aufstandsfläche verteilt wird. Keilringwalzen besitzen deshalb einen großen Durchmesser von 520 oder 580 mm. Die Keilringwalze läuft damit auch auf schwierigen Böden zuverlässig.
Große Walzendurchmesser laufen ruhiger als kleine. So können mit der Keilringwalze höhere Sägeschwindigkeiten bei exakter Saatgutablage erreicht werden. Die pneumatischen Aufbausämaschinen von AMAZONE stützen sich komplett (AD-P Super) bzw. teilweise (AD-P Special) auf der Walze ab. Die Gewichtsübertragung auf die Walze ist somit optimal. Das Gesamtgewicht wird sicher getragen und somit die Sätiefe exakt eingehalten. Ihre Bodenbearbeitungsmaschine, wie der Kreiselgrubber, kann somit ungehindert über Steine hinweggehen.
Die individuell einstellbaren Abstreifer sorgen durch eine optimale Positionierung zuverlässig dafür, dass die Keilringwalze auch bei Böden mit hohem Tonanteil oder bei großen Mengen Ernterückständen nicht verstopft und leicht läuft. So sparen Sie Diesel.

       

RoTeC-Control zur Pflug- und Mulchsaat

Rotec-Control-ScharRoTeC-Control-Schare arbeiten so gut wie ohne Verschleiß. Auch bei großen Strohmengen und Pflanzenresten verstopfen sie nicht. Die Ausbildung der Saatrille und die optimale Saatführung in den Boden erfolgen auf einer Seite durch die Säscheibe und auf der anderen Seite durch einen Furchenformer. Die elastische Kunststoffscheibe verhindert das Anhaften von Erde an der Säscheibe, gestaltet die Saatrille mit aus und steuert exakt die eingestellte Sätiefe.

       

RoTeC: Inzwischen über 250.000-fach bewährt!

Rotec-Control-SchareDie sehr gleichmäßige und exakt-kontrollierte Tiefenführung des RoTeC-Control-Schars wird über die Tiefenführungsscheibe Control 10 mit einer 10 mm breiten Aufstandsfläche oder die Tiefenführungsrolle Control 25 mit einer 25 mm breiten Aufstandsfläche erreicht. Da diese Tiefenführung direkt seitlich am Schar angebaut ist, arbeitet dieses Prinzip genauer als Scharsysteme mit nachgelagerter, fest verbundener Tiefenführungsrolle. Mit den Tiefenführungsscheiben oder -rollen erfolgt die Grundeinstellung der Sätiefe schnell, einfach und komfortabel über Schardruck. Gegebenenfalls kann mit einem Rastersegment am Säschar in 3 Einstellstufen werkzeuglos nachreguliert werden.
RoTeC-Control-Schare werden mit bis zu 35 kg Schardruck gefahren. Hierbei ist der tatsächlich wirksame Schardruck bei AMAZONE vergleichsweise höher, weil sich der Druck nicht auf Tiefenführungsrolle und Schar verteilt, sondern ausschließlich auf das Schar auswirkt. Bei Rapssaat oder Frühsaaten unter trockenen Verhältnissen kann man problemlos auch mit geringerem Schardruck säen.
Je nach Maschinentyp gibt es Reihenabstände von 12 bis 16,6 cm (siehe technische Daten).

       

Qualität und Zuverlässigkeit durch:

Rotec-Control• Säscheibe aus hochfestem Borstahl
• Geringer Anstellwinkel für wenig Erdbewegung
• Verschleißfeste Kunststoffscheibe als einstellbare Tiefenbegrenzungsrolle und zur Reinigung
Der große Abstand zwischen der hinteren und vorderen Scharreihe sichert eine verstopfungsfreie Saat auch bei großen Strohmengen. Mit jeweils nur einer Schneidscheibe pro Schar sichert AMAZONE auch bei 12,5 cm Reihenabstand und Mulchsaat in hohem Tempo einen verstopfungsfreien Materialdurchgang im Zwischenschar-Bereich.

       

WS-Schare

WS-ScharDas WS-Schar ist hervorragend zur Pflugsaat oder bei wenig Stroh geeignet, z.B. nach Raps oder Rüben. Das Scharspitzen-Material aus Hartguss hat eine enorme Lebensdauer. Für große Betriebe mit aggressiven Böden ist bei Verschleiß der schnelle Scharspitzenwechsel durch Lösen von nur einer Schraube möglich.
Die 3-reihige Anordnung und der große Scharschritt geben Sicherheit gegen Verstopfungen im Scharbereich. Ein Führungstrichter im Schar leitet die Saat exakt bis hinter die Scharspitze. Die Scharstütze verhindert das Verstopfen des Scharauslaufes beim Absetzen der Maschine. Der Reihenabstand beträgt 12,5 cm oder 16,6 cm

       

Säbelscharspitze

SäbelscharspitzeFür die sehr flache Saatablage auf leichten Böden oder bei Mulchsaat mit mittlerem Strohbesatz wurde die Säbelscharspitze entwickelt. Mit geringem Aufwand lässt sich diese gegen die WS-Scharspitze austauschen.

       

Saat bedecken mit dem Exaktstriegel

ExaktstriegelDer Exaktstriegel zur Bedeckung der offenen Saatrillen und zur Planierung arbeitet verstopfungsfrei auch bei großen Strohmengen. Mit einzeln schwenkbar gelagerten Striegelelementen passt er sich Bodenunebenheiten an und bewirkt eine gleichmäßige Saatgutbedeckung sowohl auf strohfreien als auch auf strohreichen Flächen.
Der Striegeldruck wird mechanisch zentral durch Abstecken verstellt. Bei der hydraulischen Striegeldruckverstellung wird vorab ein minimaler und ein maximaler Wert durch Einstecken von Bolzen festgelegt. Somit können gleichzeitig der Striegel- und der Schardruck mit nur einem Steuerventil schnell während der Fahrt wechselnden Böden angepasst werden.

       

Zusätzlich andrücken mit Rollenstriegel

RollenstriegelDer Rollenstriegel drückt den Boden über der Saatfurche zusätzlich an, sodass optimale Keimverhältnisse entstehen. Dies ist besonders auf milden, trockenen Böden bei der Aussaat von Sommerungen oder Raps zu empfehlen. Es entsteht ein erosionsminderndes, wellenförmiges Oberflächenprofil. Von besonderem Vorteil ist der vom Schardruck völlig unabhängig einstellbare Rollendruck.

       

Rollendruckverstellung

RollendruckverstellungDer Spindelsatz bietet die Möglichkeit, die zentrale Einstellung beim Exakt- und Rollenstriegel stufenlos vorzunehmen. So kann beim Rollenstriegel auch sehr flexibel die Intensität der Rollenandruckkraft verstellt oder die Andruckrollen sogar ganz außer Kraft gesetzt werden. So lassen sich die Andruckrollen zum Beispiel bei späten Herbstsaaten unter nassen Verhältnissen ganz hochheben. Über ein Lochbild kann der Vorstriegel exakt eingestellt werden.

       

Saatkasten

SaatkastenBei allen AD-P-Kombinationen ist der zentrale Saatgutbehälter über Treppen und Ladesteg bequem erreichbar. Siebe schützen das Dosiersystem sicher gegen Fremdkörper. Der Saatgutbehälter ist frei von Verteilerkopf und -schläuchen und lässt sich so leicht einsehen und reinigen.

       

Bequemes Beladen

Ein besonders breiter, über Treppenstufen leicht erreichbarer Ladesteg erleichtert das Beladen der Sämaschine. Das einfache Beladen des Behälters erfolgt mit der Schnecke vom Anhänger, per Bigbag oder mit der Ladeschaufel. Die Abdeckschwenkplane schließt den Behälter staub- und regendicht ab

       

Leichtes Abnehmen

AD-P SpecialDurch die einfache Entkopplung der Bodenbearbeitungsmaschine von der Sämaschine ist man flexibel genug, um mit Kreiselegge oder Kreiselgrubber im Solobetrieb vorzukreiseln oder das Saatbett bereiten zu können.

       

Hydraulischer Spuranreißer

Die Spuranreißer werden durch einen hydraulischen Schaltautomaten bis zur Senkrechten angehoben bzw. wieder abgesenkt. Somit kann auch an Feldrändern gesät oder an Hindernissen vorbeigefahren werden. Um das Gewicht der Spuranreißer und damit den Schwerpunkt der Säkombination weiter nach vorne zum Traktor zu bekommen, können die Spuranreißer auch direkt auf den Kreiselgrubber oder die Kreiselegge montiert werden. Ein großer Vorteil dieser Version ist, dass die Spuranreißer auch beim Soloeinsatz der Bodenbearbeitungsmaschine, z.B. beim Vorkreiseln, oder in Verbindung mit einer Einzelkorndrille genutzt werden können. Zusätzlich wird die Spur durch die gekröpften Ausleger auch bei grobscholligem Acker besser angerissen. Die Ausleger mit integrierter Feder vermindern zudem die Belastung beim Auftreten von Spitzenkräften.

       

Neue Arbeitsbreite 3,5 m

Die Sämaschine mit einer Arbeitsbreite von 3,5 m ist für Länder wie Frankreich entwickelt worden, wo eine Transportbreite von 3,5 m auf der Strasse zulässig ist. Zusätzlich ist die Arbeitsbreite 3,43 m verfügbar, so dass z.B. im 7er-Rhythmus 24 m erreicht werden.

       

DLZ-Testbericht über die AD-P

Im August 2011 veröffentlichte die Fachzeitschrift DLZ Agrarmagazin einen Testbericht über die Säkombination aus Kreiselgrubber KX und pneumatischer Sämaschine AD-P Special mit RoTec-Control-Scharen und Rollenstriegel.

Hier einige Zitate aus dem dlz-Test:

Vorteil des Kreiselgrubbers: „Die auf Griff stehenden Zinken mischen intensiver und ziehen auch in hartem Boden gut ein“

„Mit dem elektrischen Dosierer sind auch die Vordosierung am Feldrand und eine Saatmengenfernverstellung während der Fahrt möglich.“

„Beim Anlegen von Fahrgassen wird das überschüssige Saatgut von den Dosierer zurückgeleitet.“

„Der von den Säscharen getrennte Rollenstriegel hat uns persönlich gefallen – zum einen weil er unabhängig arbeitet und die Ablagetiefe nicht mehr beeinflusst und zum anderen, weil sich der Anpressdruck jetzt einfacher und stufenlos verstellen lässt.“

„Sind die Aussaatbedingungen sehr nass, kann der Rollenstriegel ganz entlastet oder demontiert werden. Dadurch bleibt des Gasaustausch des Bodens erhalten, was sich günstig auf die Auflaufraten auswirken kann.“

„Intuitive Bedienung mit AMADRILL+ Bordrechner. Die Kombination mit einem elektrischen Dosierer ermöglicht Saatmengenfernverstellung und Vordosierung.“

„Das Abdrehen erfolgt zügig und genau.“